Baumessenz Nr. 4 LINDE

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Sternzeichen: Krebs

 

Ziel: Verbindung zu unseren Ahnen, Wahlfamilie

 

Prinzip: Verbundenheit mit allen Lebewesen, die Kraft des Lebendigen

 

Zustand: Liebe zu sich selbst und seinen Nächsten

 

Ich fühle mich wohl mit und unter Menschen. Ich bin ein wertvoller Teil der Gemeinschaft. Ich geniesse die Verbundenheit mit allem, was ist.

 


Ein Symbol für Eintracht und Friede, das ist die Linde. Die Linde im Zentrum des Dorfes, Treffpunkt für Gespräche und Austausch. Eine Besonderheit unter den Bäumen ist auch die Tanzlinde. Es sind Konstruktionen auf denen getanzt werden kann. Die Tanzböden, auf den untersten Ästen der Linde abgestützt, mit Verzierungen, die zum Dorfleben dazu gehören. Eine der bekanntesten Tanzlinden ist die in der Gemeinde Isling in Bayern. Sie wird auf ca. 800 Jahre geschätzt und wurde über die Jahrhunderte zu einem Kunstwerk gepflegt. Man muss sich vergegenwärtigen, dass die zum Teil geflochtenen und geleiteten Äste mehrere Jahrzehnte wuchsen, bis das gewünschte Ergebnis eintrat. Man kennt Linden aber auch als Gerichtsbäume. Es wurde also nicht nur getanzt, es wurden auch handfeste Rechtsstreitigkeiten geschlichtet, damit wieder Frieden ins Dorf einziehen konnte. Die Linde ist auch der Baum der Familie, denn auch Stammbäume wurden als Linden dargestellt. Für die Kleinsten der Familie ist der Lindenblüten-Tee oft der erste Kontakt
mit dem Baum, «lindert» er doch die sogenannten Dreimonatskoliken, die bei Säuglingen in den ersten Wochen auftreten können. Wie eben gelesen, hat sich das Wort «Linderung» so fest in unseren Sprachgebrauch integriert, dass wir ihn quasi nicht mehr mit einer Linde in Verbindung bringen.

 


Wir können im Feld der Linde Friede und Einheit erleben
Die äusseren Streitigkeiten werden geglättet, treten zurück und unsere inneren Konflikte werden erkannt, als das was sie sind: Verwerfungen aus einem Gedanken, einem inneren Bild von Vorurteilen. Die Linde lädt uns ein, uns mit allen Aspekten unseres Seins zu verbinden und somit in Frieden zu kommen. Wir erkennen die Symphonie des Lebens, in der wir «Ein-Klang» sind und auch gar nicht mehr sein müssen, als dieser eine Ausdruck «der ersten Quelle». Verstrickungen des Lebens, die wir in der Beziehung zur Familie, zu unserem Beruf, zu unserem Körper erleben, können sich abkühlen und wieder heil erlebt werden. Das Heil-, GanzSein, können wir in jedem Moment des Lebens erfahren, wir werden geschmeidig und sanft. Genauso wie aus dem Lindenbast, der unter der Rinde einfach abgezogen werden kann, viele Dinge des alltäglichen Lebens gefertigt werden können, uns geknüpft und geflochten
nützen, so können wir im Feld der Linde neue Anknüpfungspunkte finden, lose Dinge wieder festmachen oder auch tragfähig. Das Holz lädt uns durch seine Weichheit zum Schnitzen ein und die Dinge, die daraus entstehen, sind durchaus alltagstauglich.


Wer sich traut im Frühling frische Lindenblätter zu kosten, kann erleben, wie diese äusserst schmackhaft sind und sich im Mund sehr wohl anfühlen. Die Weichheit der Blätter finde ich einzigartig, sie können auch hervorragend in einen Salat gemischt werden. Je weiter wir uns von der Linde tragen lassen, desto friedvoller erleben wir das Sein. Sobald wir uns nicht mehr von unserer Zeitrechnung beeindrucken lassen, tauchen wir ganz ein und es kann sogar gelingen, die Welt und alles was darauf gedeiht mit den Augen der Linde zu sehen. Es ist eine Perspektive, die nicht fordert und verlangt, sondern geduldig mit sich und der Welt die Veränderungen einleitet, die es braucht. Führen wir uns das Entstehen einer Tanzlinde vor Augen, sehen wir, dass das Flechten der einzelnen Triebe, die noch weich und geschmeidig sind, erst nach Jahrzehnten ihren Sinn zeigen. So sind auch wir aufgefordert, die Dinge die in und um uns herum wachsen, entstehen zu lassen und der Schöpfung, die nie abgeschlossen ist, Respekt, Achtung und Raum zu geben, sich zu entfalten.


Frieden kann geschlossen werden genau wie ein Same gepflanzt werden kann. Dieser Same wird jedoch nur in dem Masse wachsen, wie wir für ihn sorgen und ihn pflegen. Die gewünschte Harmonie, die wir in der Welt sehen möchten, keimt zuerst in uns. Genauso wie auch unter der Linde Verträge mit der Gerichtsbarkeit geschlossen wurden, so sind Verträge immer nur Absichtserklärungen, die erst dann Ihre Wirkung entfalten, wenn wir uns der Intension bewusst werden, weshalb wir diese überhaupt schliessen. Bei weltlichen Dingen ist dies relativ einfach, denken wir an Hypothekar-Verträge oder Ähnliches. Es gibt aber auch noch die emotionalen Verträge und da wird es schon schwieriger. Diese werden meist unbewusst geschlossen, mit unklaren Absichten. Die Verstrickungen, die daraus entstehen können, machen uns immer wieder darauf aufmerksam, dass wir in jeder Zeit frei sind, neu und in Frieden zu wählen. Dies gelingt uns, wenn wir offen und ehrlich zu uns selbst sind und unsere Beweggründe erforschen und erkennen.

 


Auraspray bzw. Parfum in 50ml Sprühflasche
(ohne Handschmeichler-Hölzchen - dieses können Sie hier bestellen)


Wirkung

Die Baumessenzen wirken ganzheitlich und regen Psyche und Körper an, wieder ins Lot zu kommen und sich so selber zu heilen. Sie können vorbeugend zur Gesundheitserhaltung sowie zur Therapie von akuten und chronischen Beschwerden bei Menschen wie auch bei Tieren eingesetzt werden.


Anwendung

In die Aura versprühen, oder auf ein bestimmtes Chakra oder Körperstelle, oder wie ein Parfum auf Innenfläche der Handgelenke, Halsseiten oder Hinterkopf (Medulla) sprühen
Herstellung: Bestandteile des gesamten Baumes (Wurzel, Rinde, Holz, Blätter und Blüten) werden in einem mehrstufigen Verarbeitungsprozess nach alter spagyrischer Vorgehensweise verarbeitet und zusätzlich energetisiert.


Inhaltsstoffe

Reine Baumessenzen, natürliche ätherische Öle, reiner Alkohol (72 Vol%)