Plauderstübchen #15 - Ideologien müssen verteidigt werden - Die Wahrheit steht von alleine

Plauderstübchen #15 - Ideologien müssen verteidigt werden - Die Wahrheit steht von alleine

 

In der heutigen Folge von Plauderstübchen #15 widmen wir uns den Ideologien.
Wir alle unterliegen gewissen Ideologien! Sei es von unseren Eltern, Großeltern oder vom sog. Staat.
Sie prägen uns ein Leben lang und geben uns gewissermaßen vor, wie wir zu denken, zu fühlen und zu leben haben. Es ist eine uns antrainierte Weltanschauung, die von vielen Menschen gar nicht mehr hinterfragt wird, wir sind konditioniert diese zu leben und leider auch zu verteidigen. (z.B.: Klimawandel, Schuldsystem ect. )
Das Sprichwort: „Die Wahrheit steht von alleine und muss nicht verteidigt werden“ drückt wunderbar aus, wie es in unserem System aussieht. Denn hier wird die uns eingetrichterte Ideologie an allen Fronten verteidigt und das scheinbar zu jeden Preis.

 
Wie seht Ihr das aus eurer Perspektive? Schreibt uns das bitte in die Kommentare!

 

Laut Wikipedia definiert sich eine Ideologie wie folgt – (Quelle: Wikipedia)

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“)[1] steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung. Im engeren Sinne wird damit zum einen auf Karl Marx zurückgehend das „falsche Bewusstsein“ einer Gesellschaft bezeichnet, zum anderen wird in der amerikanischen Wissenssoziologie jedes System von Normen als Ideologie bezeichnet, das Gruppen zur Rechtfertigung und Bewertung eigener und fremder Handlungen verwenden.[2] Seit Marx und Engels bezieht sich der Ideologiebegriff auf „Ideen und Weltbilder, die sich nicht an Evidenz und guten Argumenten orientieren, sondern die darauf abzielen, Machtverhältnisse zu stabilisieren oder zu ändern“.[3]