„Im Frühjahr 2021 muss was passiert sein, das die Mortalität ansteigen ließ“ – unter diesem Titel haben wir hier Mitte Juni über eine Studie mit Peer Review zur Übersterblichkeit berichtet. Darin hieß es: „Die Zahl der Totgeburten nahm im 2. Quartal 2021 um 9,4 Prozent zu und lag im 4. Quartal 2021 schon bei 19,4 Prozent über den Werten aus den Vorjahren.“

Schon im September 2022 berichteten wir: „Im 2. Quartal 2021, also just zu dem Zeitpunkt, als die Impfkampagne ihren Höhepunkt erreichte, kam es bei den Totgeburten zu einem Anstieg von rund 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Im Oktober 2022 war auf meiner Seite ein Bericht mit folgender Überschrift zu lesen: „Deutlich erhöhtes Risiko von Spontanaborten bei Geimpften: Pfizer bricht Studien mit Schwangeren stillschweigend ab.“

Weil der Staat und seine Behörden bei der Aufklärung von Impfschäden versagen und/oder schummeln, führte in Sachsen ein Netzwerk aus Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten, Osteopathen, Labormitarbeitern, Feuerwehren, Rettungsdiensten, Ärzten, Zahnärzten und Heilpraktikern eine eigene Erhebung durch. In der 14 Seiten umfassende Auswertung wurden auch Früh-, Fehl-/Totgeburt ohne erkennbare Gründe als Impfnebenwirkungen aufgeführt..

Kritiker der Impfung hatten vor genau solchen Nebenwirkungen gewarnt.

Ich bin kein Arzt und traue mir deshalb keine eigene Einschätzung und Diagnose zu. Aber als Journalist kann ich ganz klar sagen: Wenn so viel über Totgeburten als mögliche Folge der Impfung geschrieben wird, wäre es eine Pflicht für jeden Kollegen, das zumindest zu erwähnen in einem Bericht über einen Anstieg der Zahl von Totgeburten.

Genau das vermeiden große Medien aber wie der Teufel das Weihwasser. Die „Bild“ bringt einen großen Bericht unter der Überschrift: „Rätselhafter Anstieg bei Totgeburten“. Darunter dann die Unterzeile:  „Mediziner haben Corona im Verdacht“.

Das Blatt vermeldet einen Anstieg um 7,5 Prozent im Vorjahresvergleich und schreibt: „Das Schicksal einer Totgeburt mussten im Jahr 2021 3420 Familien erleiden – eine ungewöhnliche hohe Zahl. Warum verstarben im zweiten Jahr der Pandemie so viele Babys? Darüber rätseln die Mediziner, sie haben allerdings eine Vermutung.“

Nur eine? Wirklich, Kollegen von der Bild?

Seid Ihr wirklich so einfältig?

Oder haltet Ihr Eure Leser für so dumm?

Nochmal: Als Nicht-Mediziner traue ich mir kein Urteil zu.

Aber das Wort Impfung im ganzen Bericht nicht einmal zu erwähnen, so zu tun, als gäbe es die Kritiker einfach nicht, die hier einen Zusammenhang sehen – das halte ich für ein Hütchenspiel.

Bild: Shutterstock

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